Das Magazin der Schwenninger Krankenkasse

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Reste vom Weihnachtsessen müssen nicht in die Tonne. Unsere Rezept-Tipps zeigen, dass man mit etwas Kreativität noch eine Menge damit anfangen kann.

Oh du Nachhaltige – Vier Rezepte für die Weihnachtsreste

82 Kilo Lebensmittel wirft jeder Bundesbürger laut dem Bundesministerium für Ernährung jedes Jahr weg. Gerade an Weihnachten oder Silvester sind die Tische üppig gedeckt. Da kommt es auch mal vor, dass anschließend etwas übrig bleibt. Unsere Reste-Rezept-Tipps zeigen, dass man mit etwas Kreativität und einfachen Mitteln noch eine Menge mit den Resten von Weihnachten anfangen kann – anstatt sie wegzuwerfen.

1. Bratenreste-Sandwich

Reste vom Weihnachtsessen müssen nicht in die Tonne. Unsere Rezept-Tipps zeigen, dass man mit etwas Kreativität noch eine Menge damit anfangen kann.

Bratenreste vom Weihnachtsabend sind natürlich viel zu schade, um sie wegzuwerfen. Beispielsweise kann man damit unterschiedliche warme oder kalte Sandwiches zubereiten. Der Kreativität sind wenig Grenzen gesetzt. Je nach Geschmack kann man das Brot, neben den dünn aufgeschnittenen Bratenresten, mit allem Möglichen belegen. Erlaubt ist, was schmeckt! Zu Wildbraten passen beispielsweise Preiselbeeren, Remoulade und etwas Feldsalat. Wie immer gilt bei Fleischgerichten, dass man mit dem Verzehr aber nicht allzu lange warten sollte.

2. Anbraten und Überbacken

Reste vom Weihnachtsessen müssen nicht in die Tonne. Unsere Rezept-Tipps zeigen, dass man mit etwas Kreativität noch eine Menge damit anfangen kann.

Von den Beilagen bleibt auch gerne mal etwas übrig. Doch Kartoffel, Knödel und Co. kann man mit Leichtigkeit nochmal in eine leckere Mahlzeit verwandeln. Aber wie? Anbraten und Überbacken sind hier die Mittel der Wahl. In Scheiben geschnitten und angebraten schmecken sowohl Klöße als auch Kartoffeln – auch hier kann man wieder nach Belieben verfeinern und mit weiteren (übriggebliebenen) Zutaten ergänzen. Zu den Bratkartoffeln gibt es dann zum Beispiel Speck und Spiegeleier. Eine weitere Möglichkeit ist es die Kartoffeln im Ofen mit Käse zu überbacken und dann mit Kräuterquark und Salat servieren.

3. Wenn (Weihnachts-)Männer dahinschmelzen

Reste vom Weihnachtsessen müssen nicht in die Tonne. Unsere Rezept-Tipps zeigen, dass man mit etwas Kreativität noch eine Menge damit anfangen kann.

Schokoweihnachtsmänner gehören zu den Favoriten in der Weihnachtszeit. Spätestens nach den Feiertagen kann es aber vorkommen, dass man sie nicht mehr sehen kann. Wenn eine der süßen Figuren die Feiertage überleben sollte, kann man sie ohne Probleme weiterverwerten. Und nein, wir wollen die Weihnachtsmänner nicht zu Osterhasen umformen. Stattdessen lassen sie sich ausgezeichnet zum Backen verwenden. Geraspelt, gehackt oder mit Sahne eingeschmolzen, verfeinern sie beispielsweise Muffinteig – und das auch dann noch, wenn sie schon ein paar Wochen auf ihren Einsatz gewartet haben.

4. Plätzchen-Schicht-Dessert

Reste vom Weihnachtsessen müssen nicht in die Tonne. Unsere Rezept-Tipps zeigen, dass man mit etwas Kreativität noch eine Menge damit anfangen kann.

Auch für die übriggebliebenen Weihnachtsplätzchen gibt es Hoffnung. Gerade trockene Plätzchen und Keksreste eigenen sich perfekt für ein leckeres Schichtdessert. Einfach die Plätzchenreste zerbröseln und abwechselnd mit einer Sahne-Quark-Creme in ein Glas schichten. Je nachdem was der Kühlschrank hergibt kann man auch Jogurt oder Mascarpone für die Creme verwenden und das Ganze zusätzlich mit einer Schicht aus Fruchtstücken oder -püree verfeinern.

Lebensmittel wegwerfen ist immer ärgerlich. Umso besser schmeckt es dann, wenn aus den Resten mit etwas Kreativität noch eine leckere Mahlzeit wird. Online findet man für fast alles Übriggebliebene noch das richtige Rezept. Trotzdem sollte man bei der Resteverwertung auch immer darauf achten, dass die Lebensmittel wirklich noch essbar sind und gerade bei Fisch und Fleisch lieber etwas vorsichtiger sein. Wir wünschen guten Appetit!

 

 

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