Das Magazin der Schwenninger Krankenkasse

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Einmal gepoppt …

Popcorn ist nicht gleich Popcorn: Das sogenannte Pilzpopcorn sieht aus wie ein kugelförmiger Pilz und eignet sich deswegen gut fürs großflächige Karamellisieren. Schmetterlingspopcorn hingegen hat eine ungleichmäßige Oberfläche und nimmt Gewürze am besten auf.

Netflix and Chill

Nein, das ist keine Einladung zum Serien-Marathon oder entspannten Filmabend. Beim gemeinsamen Filmegucken, zuhause, allein zu zweit und unter einer Decke steht dann meist nicht der cineastische Aspekt im Vordergrund. Wer mit der Redewendung zu „Netflix and chill“ einlädt, der meint eigentlich eine lockere Verabredung zum Sex.

Gemälde to go

Eigentum verpflichtet – das steht als Artikel 14 (2) im Grundgesetz. Wer darauf keine Lust hat, der leiht eben. Das ist im Sharing-Zeitalter mittlerweile für fast alles möglich – zum Beispiel auch für Kunstwerke. In der Artothek der Zentral- und Landes-bibliothek Berlin kann man sich mit seinem Bibliothekausweis bis zu 20 Werke für drei Monate ausleihen.

Verlassen und vergessen

Das „New World Plaza“ in Bangkok musste aufgrund fehlender Baugenehmigungen schließen. Sieben Stockwerke inklusive Dach wurden abgerissen. Der Regen füllte die Shopping-Mall erst mit Wasser, dann kamen die Mücken. Dagegen hatten Anwohner eine Idee: Fische einsetzen! Die Insektenplage verschwand. Über 3.000 Karpfen und Kois wurden Jahre später umgesiedelt.

Abgefahren

Wenn du nicht zum Essen kommst, kommt das Essen eben zu dir. Das dachten sich auch die Frauen einer britischen Wohlfahrtsorganisation und lieferten 1943 die ersten Essen an alte und pflegebedürftige Menschen aus.

Riesenbaby

Beim adulten Babysyndrom – Autonepiophilie – haben Erwachsene einen ausgeprägten Hang zu Schnuller, Strampler und Co. Sie nuckeln am Fläschchen, krabbeln auf dem Boden, lassen sich wickeln und anschließend von einer „Mami“ oder einem „Papi“ in den Schlaf wiegen.

Formsache

Neurobiologen aus Israel haben in einer Studie herausgefunden, dass Händeschütteln das gegenseitige Beschnüffeln ersetzt. Wer einer Person die Hand gibt, riecht kurz danach mehr als doppelt so oft an der eigenen Hand.

Topf sucht Deckel

Persönliche Duftstoffe verraten dem Gegenüber, ob die DNA gut zur eigenen passt. Auf Pheromon-Partys packt man sein drei Tage lang getragenes T-Shirt in eine Plastiktüte. Im Club bekommt jede Tüte eine Nummer. Sagt der Geruch jemand zu, lässt er sich mit der Tüte fotografieren und das Bild auf eine Leinwand werfen. Der Wunschpartner kann dann entscheiden, ob er Kontakt aufnimmt oder nicht.
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