Das Magazin der Schwenninger Krankenkasse

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Der frühe Vogel: Wie viel Schlaf wir benötigenm,, unseren Schlafrhytmus und wann wir aufwachen, bestimmen auch unsere Gene.© lama-photography / photocase.de

Schlafrhythmus: Der frühe Vogel

Frühaufsteher oder Langschläfer? Unsere sogenannte innere Uhr wird von unseren Genen beein­flusst und bestimmt, wann für wen die Nacht vorbei ist. Aber auch unser Alter spielt eine Rolle: Kinder und Senioren stehen eher früh auf, aber in der Pubertät werden viele zum Langschläfer. Dieser Takt ver­schiebt sich zwar Laufe des Lebens, hält sich aber an die genetischen Vorgaben: Wer eher ein Frühauf­steher ist, wird auch in der Pubertät nicht bis zum Nachmittag schlafen. Auch der Energiebedarf ändert sich mit zunehmendem Alter. Benötigen Babys noch 14 bis 17 Stunden Schlaf, reichen bei allen über 65 auch sie­ben bis acht Stunden. Übrigens: Wir verschlafen rund ein Drittel unseres Lebens. Na dann: gute Nacht!

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