Das Magazin der Schwenninger Krankenkasse

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Positiv denken – leichter gesagt als getan. Wir geben Tipps, wie das gelingt. Eine junge Frau steht lachend vor einer bunten WandWer positiv durchs Leben geht, hat gut zu Lachen. © GettyImages

Fastenmittwoch – Positiv denken

Die Spülmaschine ist schon wieder nicht ausgeräumt, der Kollege hat die Präsentation nicht fertig gemacht und überhaupt denkt niemand mit! Oft sind es banale Kleinigkeiten, die uns im Alltag die Zornesröte ins Gesicht treiben. Doch mal ehrlich: Eigentlich kostet die Aufregung um Nichts nur Kraft und Nerven. Zeit umzudenken und sich auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu besinnen.

Positives Denken üben

Schlechte Denk- und Verhaltensmuster abzulegen erfordert ein wenig Übung. Versuchen Sie zum Beispiel, negativen Begebenheiten mindestens eine positive Seite abzugewinnen, also das Glas halb voll zu sehen. Oder schreiben Sie am Abend drei Dinge auf, über die Sie sich am Tag besonders gefreut haben. Je öfter man versucht, die guten Seiten zu sehen, desto schneller verinnerlicht das Gehirn positives Denken. Studien belegen außerdem, dass Optimismus die Immunabwehr stärkt und Männer wie Frauen vor Herz-Kreislauf-Schäden schützt.

Eine gute Tat am Tag

Egal ob Familie, Freunde oder Kollegen – wir sind jeden Tag von Menschen umgeben, die uns wichtig sind. Gefangen im Alltagstrott vergisst man leider allzu oft, seine Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen. Dabei können schon kleine Gesten Großes bewirken: Dem Partner morgens einen Kaffee ans Bett bringen, den Hunde-Spaziergang im Regen übernehmen oder einer alten Dame in der Bahn seinen Platz anbieten. Kleine Aufmerksamkeiten kosten nichts und werden garantiert mit einem Lächeln belohnt – was bekanntlich ansteckend ist und automatisch gute Laune zaubert.

Unser letzter Tipp zum Fastenmittwoch: Auf negatives Denken verzichten und stattdessen Gutes tun. Sie möchten auf dem Laufenden bleiben? Dann abonnieren Sie hier unseren perspektivePLUS Newsletter.

Schon gewusst? Während Kinder im Durchschnitt noch 400 Mal am Tag lachen, sind es bei Erwachsenen gerade noch 15 Mal, bei drei von zehn sogar weniger als fünf Mal, wie eine Studie der Schwenninger Krankenkasse zeigt. Dabei werden beim Lachen ganze 135 Muskeln beansprucht. Eine Minute Lachen ersetzt außerdem 45 Minuten Entspannungstraining. Also: Don’t worry, be happy!

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