Das Magazin der Schwenninger Krankenkasse

Das Magazin der Schwenninger Krankenkasse

Hier wohnen Menschen mit und ohne Behinderung zusammen. Eine inklusive WG in Stuttgart und der WG-Börsen-Gründer Tobias Polsfuß zeigen, wie Inklusion funktionieren kann.

Cornelia Daheim ist Zukunftsforscherin. Sie verrät im Interview, wie Corona die Gesellschaft verändert, was es mit „Physical Distancing“ auf sich hat und wie man die Zukunft eigentlich erforsche

Mehr als nur normal: Zwei angehende Sozialversicherungsfachangestellte (kurz SOFA) geben Einblicke in ihren Ausbildungsalltag. Sie finden, die Mischung macht’s.

Gemälde to go

Eigentum verpflichtet – das steht als Artikel 14 (2) im Grundgesetz. Wer darauf keine Lust hat, der leiht eben. Das ist im Sharing-Zeitalter mittlerweile für fast alles möglich – zum Beispiel auch für Kunstwerke. In der Artothek der Zentral- und Landes-bibliothek Berlin kann man sich mit seinem Bibliothekausweis bis zu 20 Werke für drei Monate ausleihen.

Pflegebedürftigkeit, ob kurz- oder langfristig, kann jeden treffen. Was passiert, wenn jemand den Alltag nicht allein bestreiten kann? Dr. Tanja Katrin Hantke, Gesundheitsexpertin der Schwenninger Krankenkasse, weiß Rat.

Verlassen und vergessen

Das „New World Plaza“ in Bangkok musste aufgrund fehlender Baugenehmigungen schließen. Sieben Stockwerke inklusive Dach wurden abgerissen. Der Regen füllte die Shopping-Mall erst mit Wasser, dann kamen die Mücken. Dagegen hatten Anwohner eine Idee: Fische einsetzen! Die Insektenplage verschwand. Über 3.000 Karpfen und Kois wurden Jahre später umgesiedelt.

Spätestens seit Fridays for Future ist klar: Die Jugend sorgt sich um das Klima. Warum die jungen Leute unter dem Klimawandel leiden, lesen Sie hier.

In der Theorie bedeutet Verantwortung, dass man bereit ist, für die Folgen einer Handlung einzustehen. Und in der Praxis? Siegfried Gänsler, Vorstand der Schwenninger Krankenkasse, über Verantwortung im Alltag.

Abgefahren

Wenn du nicht zum Essen kommst, kommt das Essen eben zu dir. Das dachten sich auch die Frauen einer britischen Wohlfahrtsorganisation und lieferten 1943 die ersten Essen an alte und pflegebedürftige Menschen aus.

Diese Hände sind Lebensretter: Sie gehören dem Herzchirurgen und Kinderarzt René Prêtre und trugen schon rund 6.000-mal die Verantwortung für das Leben von Kindern.

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