Das Magazin der vivida bkk

Man muss auch mal Nein sagen können. Warum das oft schwerfällt und was wir dagegen tun können – Psychotherapeutin Elena Reiner gibt Antworten.

Als Verteidiger der „Schwenninger Wild Wings“ kämpft Colby Robak stets für den Erfolg der Mannschaft. Im Privaten setzt sich der gebürtige Kanadier für die Gesundheit seiner Familie ein.

Sind die Chips schon wieder verlockender als das Obst? Auch wenn wir es uns fest vornehmen – gesünder zu essen ist und bleibt eine Herausforderung. Mit diesen Tricks geht es leichter.

Manchmal kommt er ohne Vorwarnung, manchmal kündigt er sich Stunden vorher an: ein pochender Kopfschmerz. Martin Leonhard über das Leben mit Migräne und wie sein Kieler Migränekoffer ihm hilft.

Manchmal geht es ganz schnell: Gerade noch auf dem Motorrad unterwegs, im nächsten Moment schon im Krankenwagen. Warum eine Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht wichtig sind.

Wenn der Babybauch Woche für Woche wächst, spannt nicht nur der Hosenbund – das zusätzliche Gewicht belastet auch Rücken und Gelenke. Was hilft, um während und nach der Schwangerschaft fit

Formsache

Neurobiologen aus Israel haben in einer Studie herausgefunden, dass Händeschütteln das gegenseitige Beschnüffeln ersetzt. Wer einer Person die Hand gibt, riecht kurz danach mehr als doppelt so oft an der eigenen Hand.

Topf sucht Deckel

Persönliche Duftstoffe verraten dem Gegenüber, ob die DNA gut zur eigenen passt. Auf Pheromon-Partys packt man sein drei Tage lang getragenes T-Shirt in eine Plastiktüte. Im Club bekommt jede Tüte eine Nummer. Sagt der Geruch jemand zu, lässt er sich mit der Tüte fotografieren und das Bild auf eine Leinwand werfen. Der Wunschpartner kann dann entscheiden, ob er Kontakt aufnimmt oder nicht.

„Wie soll ein Mensch das ertragen?“ singt der deutsche Sänger Philipp Poisel. Die viel spannendere Frage ist doch: Wie viel kann ein Mensch ertragen?

Perfect Match

Seit 2012 soll es bei Tinder schon 20 Milliarden mal „gematcht“ haben – zumindest potenziell. Die Schwaben sind im bundesweiten Vergleich übrigens am eifrigsten am „Matchen“ – schließlich soll das „Häusle“ nach dem ganzen „Schaffe, schaffe“ am Ende nicht leer stehen.