Das Magazin der Schwenninger Krankenkasse

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Die macht doch nur Spaß

Der Wind säuselt in den Bäumen. Gelegentlich raschelt ein zuhause gebliebener Eichelhäher durch das winterliche Gehölz, auf der Suche nach etwas Futter. Unter einem matschigen Stiefel knackt ein Ast. Sonst? Kein Laut. „Im Wald ist Ruhe“, sagt Silke Kettner, die seit zehn Jahren als Försterin arbeitet. „Die meiste Zeit des Tages bin ich hier allein. Fast allein. Nur Frieda ist an meiner Seite.“ Kettner streichelt ihrem Hund über den Kopf. „Na ja, manchmal sehe ich auch ein paar Wildschweine. Da muss ich dann aufpassen, dass die keinen Unfug treiben.“ Bei den letzten beiden Worten muss sie schmunzeln. Unfug treiben ist nämlich ihr zweiter Job.

 

Lachen ist gesund – es kräftigt den Organismus, stärkt das Immunsystem und lindert Schmerzen. Das weiß auch Klinikclownin Silke Kettner, die sich vor einem Spiegel die Clownsnase anlegt.

Das Handwerkszeug von Silke Kettner? Mimik, Gestik – und ganz viel Quatsch im Kopf. © Andreas Reeg

In Fräulein Lupines Welt

Sprung in ein Paralleluniversum – in die Kinder- und Frauenklinik Josefinum im Augsburger Norden. Zum hundertsten Geburtstag in diesem Jahr gab es eine Rundum-Erneuerung: Mehr Licht, moderne Ausstattung, neue Technik – aus den angrenzenden Bausünden der 1970er Jahre sticht das Josefinum strahlend hervor. Im Foyer tummeln sich zwischen dem Personal zwei Arten von Menschen: Die einen warten angestrengt, schauen mitunter verzweifelt, vergraben das Gesicht oft in den Händen. Die anderen erkennt man schon von weitem am dicken Grinsen – und daran, dass sie etwas Großes in Händen halten: einen Bund Sonnenblumen, hellblau glitzernde Geschenkpakete mit überdimensionaler Schleife oder rosafarbene Luftballons mit der Aufschrift „It’s a girl!“ Draußen tönt ein Krankenwagen, Kaffeetassen klimpern aus dem angrenzenden Café, Satzfetzen flattern durch die Luft. „Das hier ist eine ganz andere Welt“, sagt Kettner. Zwischen meiner Arbeit im Wald und hier in der Klinik gibt es überhaupt keine Schnittmengen. Zum Glück.“ Kettner arbeitet seit zehn Jahren als Klinikclownin, davon fünf Jahre am Josefinum. Jeden Montag bespaßt sie die Kinder hier als fröhliche Schelmin Fräulein Lupine.

 

„Was den Kindern fehlt, vor denen wir spielen, wissen wir meistens nicht. Das ist besser so.“

 

Heute ist sie gemeinsam mit dem gebürtigen Schweizer Matthias ‚This‘ Zogg lustig – beziehungsweise mit seinem anderen Ich: dem sympathischen Tollpatsch Thizou. Zogg arbeitet seit elf Jahren als Klinikclown. Es ist sein Traumberuf – nachdem er vom Tellerwäscher bis zum Koch alles Mögliche ausprobiert hatte. „Selbst bei gut ausgebildeten Clowns, die im Zirkus jeden Zuschauer verzaubern, kann es sein, dass sie im Klinikumfeld überhaupt nicht zurechtkommen. Man muss zum Clown berufen sein – und erst recht zum Klinikclown“, sagt Zogg. „Das ist ganz anders, als man sich das vorstellt“, ergänzt Kettner. „Es kann nicht jeder Spaßvogel einfach eine rote Nase aufsetzen und in der Klinik kranke Kinder zum Lachen bringen. Professionalität ist genauso wichtig wie das Lustig-Sein.“

 

Der Mensch zählt

Bevor es losgeht, gibt es ein kurzes Briefing vom Krankenhauspersonal: Auf welchen Stationen wird heute gespielt? Welche Kinder sind da? Wie alt sind sie? „Was den Kindern fehlt, vor denen wir spielen, wissen wir meistens nicht. Das ist besser so. Die Krankheit ist uns nämlich egal. Wir wollen nur, dass die Kinder eine gute Zeit mit uns haben“, sagt Kettner. Nur manchmal, etwa wenn ein Kind einen Autounfall hatte, bekommen die Clowns eine kurze Info. Dann wissen sie: Die ulkige Autofahrnummer lassen sie heute weg. Obwohl sie den emotionalen Abstand immer wahren wollen, muss auch Kettner zugeben: „Auf der Krebsstation geht einem der Job schon näher. Aber auch hier gilt: Konfetti! Jetzt geht es mal nicht um die Krankheit, sondern nur um den Menschen.“ In der Umkleide schlüpfen die beiden in ihre Rollen: schrille Schuhe, bunte Klamotten, Arztkittel. Kettner schminkt sich nur dezent – gerade die jüngeren Kinder erschrecken sonst schnell. Zogg verzichtet auf Schminke. „Ich seh’ so schon lustig aus“, sagt er und holt das wichtigste Clownsutensil aus seiner Tasche: die rote Nase. „Ohne die geht es nicht. Zum einen, weil uns so erst jeder als Clowns erkennt, und zum anderen, weil wir nur damit richtig in unsere Rollen eintauchen können“, sagt Kettner.

Es klingt wie ein Klischee, aber es stimmt tatsächlich: Sobald sie ihre rote Nase aufhat, steht da ein anderer Mensch. Die Försterin Silke Kettner ist weg – nur noch Fräulein Lupine ist da. Schnell wird klar: Ernsthafte Antworten auf tiefsinnige Fragen darf man von ihr jetzt nicht mehr erwarten. Gleiches gilt für ihren Kompagnon. Die aufgesetzte rote Nase verwandelt This Zogg zu Thizou. Schlagartig und vollständig. Ob manche Patienten ihn allein wegen seines Schweizer Akzents für lustig halten? „Welcher Akzent?“, fragt Thizou übertrieben schweizerisch. „Hörst du einen Akzent?“, fragt er Lupine. „Nö. Der Mann da stellt komische Fragen“, antwortet die Clownin und zeigt auf den etwas verwirrten Autor dieses Textes. Willkommen zur Fragerunde: Wie würde ein Clown antworten? Zum Glück gibt es doch eine Möglichkeit, noch Antworten zu bekommen. Etwa auf die Frage, ob es auch Auftritte gebe, die nicht glücken. Thizou überlegt. Er überlegt lange und kämmt dabei sein haarloses Haupt. Dann zieht er die rote Nase ab und schaut wieder ernst. Diese Frage kann Thizou nicht beantworten, nur Matthias Zogg: „Klaro, es gibt auch mal schlechte Auftritte. Manchmal kommen wir in ein Zimmer und merken vom ersten Moment an: Es klickt nicht. Wenn gar nichts funktioniert, gehen wir einfach wieder. Das fühlt sich nicht so toll an.“ Dann setzt er die Nase wieder auf und sagt augenzwinkernd: „Ist aber erst einmal passiert. Höchstens.“

 

 

Ein Lachen für alle

Schon auf dem Gang wird klar: Die beiden spielen nicht nur für die Kinder. Sie treiben Faxen, ganz gleich, ob jemand zusieht oder nicht: Thizous Schuhe quietschen, er stolpert, läuft gegen Wände. Fräulein Lupine ist das passende Gegenstück, ermahnt und tröstet ihn, muss schließlich seine Nase aus der Aufzugtür befreien. Als eine Krankenschwester vorbeihuscht, verbeugen sich die beiden mehrmals wie übereifrige Diener: „Guten Tag! Guten Tag!“, sagen sie dabei. Die Krankenschwester kann gar nicht anders als loslachen. „Ach, ihr zwei“, sagt sie. „Zwei Sekunden mit euch und schon habt ihr mich glücklich gemacht.“ Dann die erste Zimmertür. Für drei, vier Sekunden bleiben die beiden dann doch ernst davor stehen. Was sie hinter der Tür erwartet, wissen sie nicht. Sie haben nur die Info: dreieinhalbjähriger Junge namens Felix*. Als Felix die Clowns sieht, ist er zurückhaltend. Langsam kommen die beiden näher. Thizou versucht eine kleine Slapsticknummer. Felix lacht. Thizou wiederholt die Nummer, diesmal energischer. Lupine steigt mit ein. Das Lachen wird immer lauter. Die Clowns spüren: Das ist es! Immer wilder wird die Nummer – und ein so herzhaftes, reines Lachen füllt den Raum, dass man sich wünscht, es möge nie aufhören. Fräulein Lupine und Thizou haben dieses Lachen erschaffen – aus dem Nichts. „Das hat uns so viel gegeben“, bedankt sich Mutter Verena* hinterher. „So laut gelacht hat er schon lange nicht mehr.“

Klinikclowns arbeiten allerdings nicht nur, weil es schön ist, Menschen zum Lachen zu bringen. Sie haben auch eine ganz klare medizinische Aufgabe. Lachen ist gesund? Humor ist die beste Medizin? An Muttis Weisheit, wenn man mal wieder eine Schnupfennase hatte, ist tatsächlich etwas dran: Lachen kräftigt den Organismus, stärkt das Immunsystem, lindert Schmerzen, löst Hemmungen, regt die Fantasie an und steigert die Kreativität. Vielleicht am wichtigsten: Es fördert die Interaktion mit den Mitmenschen. Wer krank ist, fühlt sich oft nicht zugehörig. Alles um einen herum ist anders als bei anderen. In der Gedankenwelt der Kinder spielt das eine große Rolle: Während die anderen in der großen Pause auf dem Schulhof kicken, sitze ich in der Klinik. Während meine Freunde im Sandkasten Burgen bauen, liege ich im Bett. Aber wenn der Klinikclown plötzlich über einen Luftballon stolpert, lachen Mama, Papa, der Bettnachbar – und ich.

 

 

Immer zu erkennen, was den Kindern gefällt, ist eine der schwierigsten Aufgaben der Clowns – auch wenn es spielerisch aussieht. Wie im Zimmer der fünfjährigen Emmi, die seit mehreren Tagen im Josefinum liegt. Die Clowns erschaffen nur für sie eine Fantasiewelt: Thizou kommt als Roboter in den Raum, zunächst gesteuert von Fräulein Lupine, später von Emmi selbst. Jetzt hat sie das Sagen. Und das in einer Welt, in der sie sonst kaum etwas entscheiden darf: Ärzte untersuchen sie, legen Zugänge, bestimmen, wann sie was machen darf. Und jetzt? Jetzt tanzen alle nach ihrer Pfeife. Auch Vater Marco und die Großeltern machen mit. Die Clowns spielen auch für sie, reißen gelegentlich eine Zote, die nur die Erwachsenen verstehen. Emmi ist das egal. Alle lachen – und sie mittendrin. Das ist das Wichtigste.

 

„Es ist doch schön, wenn ich das Gefühl mit nach Hause nehmen kann, dass ich ein kleines Mädchen zum Lachen gebracht habe.“

 

Nach dem Lachen suchen

Dass Humor etwas in einem bewirkt, ist kein Geheimnis: Zum Weltlachtag am 7. Mai befragte die Schwenninger Krankenkasse 1.000 Menschen. Für 92 Prozent stand fest, dass Lachen ihnen guttut und sie anschließend entspannter sind. Und trotzdem vergeht den Deutschen das Lachen immer mehr: Fast jeder Dritte der Befragten lacht gefühlt nur fünf Mal oder weniger am Tag – vermeintlich, weil sie keine Gelegenheit dazu haben. Dabei muss man eben diese Gelegenheiten auch mal aktiv suchen. Einer der Ersten, der das medizinische Potenzial des Humors entdeckt hat, war der jüdische Psychiater Viktor Frankl. 1942 wurde er in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Seine Frau, seine Eltern und sein Bruder wurden ermordet. 1944 wurde Frankl ins KZ Auschwitz transportiert, später in ein Außenlager des KZ Dachau. Er überlebte nach eigener Überzeugung auch deshalb, weil er trotz der unvorstellbaren Katastrophen um ihn herum – und in ihm – das Lachen nicht verlernen wollte. In seiner Biografie „… trotzdem Ja zum Leben sagen“ schreibt Frankl, dass Humor wie kaum sonst etwas im menschlichen Dasein geeignet ist, sich über seine derzeitige Situation zu setzen. Anders gesagt: Wenn das Plastikschwein des Klinikclowns quiekt, ist zumindest für ein paar Minuten egal, dass ich wegen einer Blutvergiftung im Krankenhaus liege.

Dank Frankl lachen heute hunderte Kinder in Kliniken auf der ganzen Welt. Seine Vorarbeit zum Thema Humor in der Medizin führte nämlich dazu, dass in den 1980ern in den USA die ersten Clowns in Kliniken Schabernack trieben. Seit 1990 gibt es auch in Deutschland Klinikclowns. Fräulein Lupine und Thizou sind für den Verein KlinikClowns Bayern e. V. unterwegs. Rund 60 Clowns arbeiten an mehr als 90 Standorten in ganz Bayern für den Verein – vor Kindern, im Altenheim oder in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. „Das Wort ‚Arbeiten‘ ist hier tatsächlich richtig“, sagt Karin Platzer, Sprecherin des Vereins. „Viele denken, dass Klinikclowns ehrenamtlich unterwegs sind. Aber das Umfeld ist viel zu speziell, um hier Laien ranzulassen.“ Klinikclowns müssen viel Energie in ihren Beruf stecken, regelmäßig auftreten, Workshops besuchen. Bei KlinikClowns Bayern e. V. kann sich beispielsweise nur bewerben, wer schon Erfahrung im darstellenden Bereich hat. Alle Bewerber durchlaufen ein Casting, werden dann eingearbeitet und bekommen hinterher regelmäßig Supervision. „Die Clowns werden pro Einsatz bezahlt“, sagt Platzer. „Bei unserem Verein geschieht das ausschließlich mithilfe von Spenden.“

 

Was bleibt?

Dass Kettner und Zogg Profis sind, merkt man daran, dass man eben nichts merkt: Die Leichtigkeit, mit der sie spielen, überdeckt jede Anstrengung. Jeder Auftritt ist Improvisation. Jedes Mal müssen sie sich neu herantasten: Slapstick? Oder doch lieber ein flotter Spruch? „Wichtiger als die Art des Humors ist meistens die Frage: Mit wie viel Energie spielen wir vor dem Kind?“, hatte Kettner vor ihrer Verwandlung noch gesagt. Bei Aryam wird klar, was sie meint: Die Eineinhalbjährige ist schüchtern. Klammert sich an ihren Vater. Wilder Klamauk wäre hier fehl am Platze. So zaubert Thizou ein paar Seifenblasen für sie hervor, während Fräulein Lupine das Ganze mit ruhigen Oooohs und Aaaahs begleitet. Mehr braucht es diesmal nicht. Mehr wäre zu viel gewesen. Leise ziehen sich die beiden zurück.

Nase absetzen. Abschminken. Umziehen. „Meistens gelingt es ganz gut, mit den Clownsutensilien auch das Erlebte im Krankenhaus abzulegen“, sagt Kettner. „Manchmal will ich das aber auch gar nicht. Es ist doch schön, wenn ich das Gefühl mit nach Hause nehmen kann, dass ich ein kleines Mädchen zum Lachen gebracht habe.“ Auch traurige Momente müsse man nicht immer in den geistigen Papierkorb schmeißen. Die gehören schließlich zum Beruf dazu – und auch daran könne sie wachsen. Im Wald sei das ja auch nicht anders. Da gäbe es auch gute und schlechte Momente. Apropos Wald: Da muss sie morgen wieder hin. Energie tanken, damit sie Energie an die Kinder weitergeben kann. Und darauf achten, dass die Wildschweine keinen Unfug treiben.

Die Studie der Schwenninger Krankenkasse zum Weltlachtag finden Sie hier. Weitere Informationen zu den Klinikclowns gibt es auf deren Webseite www.klinikclowns.de.
Lachen ist gesund – es kräftigt den Organismus, stärkt das Immunsystem und lindert Schmerzen. Das weiß auch Klinikclownin Silke Kettner, die in ihrem anderen Leben als Försterin die Ruhe des Waldes genießt.

Eine andere Welt: In der Stille des Waldes tankt die Försterin Silke Kettner Energie. (© Andreas Reeg)

Nachgedanken des Autors

Nach dem Besuch im Josefinum habe ich mir im Taxi auf dem Weg ins Hotel noch einmal die Fragen angesehen, die ich für den Tag mit den Klinikclowns vorbereitet hatte: Ist der Job nicht unglaublich hart? Wie geht der Clown mit der Traurigkeit der Patienten um? Hinterfragt er oft, warum er diese Bürde auf sich nimmt? Die Fragen kann man stellen – und doch fühlen sie sich jetzt alle falsch an. Im Nachhinein habe ich nämlich nicht den Klinikgeruch in der Nase und wild blinkende medizinische Apparate vor Augen, sondern höre nur das Lachen von Felix nachhallen. Unwillkürlich schießt mir selbst wieder ein Lächeln ins Gesicht. „Schauen glücklich. Haben Kind bekommen?“, fragt der sympathische Taxifahrer mit breitem Grinsen und in schlechtem Deutsch. „Wer von Josefinum kommt mit viel Lachen in Augen, hat meistens Kind bekommen.“ „Nein“, lautet meine Antwort, „ich habe nur sehr viele glückliche Menschen im Krankenhaus gesehen.“

*Namen geändert

Das perspektive Magazin der Schwenninger Krankenkasse können Sie kostenlos hier bestellen.

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Kommentare

  • Lisa Schlereth
    REPLY

    hallo liebe Redaktion – toller Artikel! Wo kann man denn so eine Ausbildung zum Clown machen?
    LG Lisa

    26. März 2018
  • perspektive Team
    REPLY

    Hallo Lisa,

    vielen Dank für das Lob, das freut uns. Um Clown zu werden, empfiehlt sich der Besuch einer Clownsschule. Ausbildungsmöglichkeiten bieten z. B. „Die Kunst des Stolperns“ (www.kunstdesstolperns.de) in Freising, das TuT – Schule für Tanz, Clown & Theater (www.das-tut.de) in Hannover oder die Berufsfachschule Schule für Clowns (www.clownschule.de) in Mainz.

    Viele Grüße
    das perspektive-Team

    28. März 2018

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