Das Magazin der Schwenninger Krankenkasse

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Mehr Bewegung im Alltag ist mit den richtigen Tipps ganz leicht. Eine Frau im Büro-Outfit macht einen Handstand.© GettyImages

Fastenmittwoch – Bewegung im Alltag

Bewegung fördert die Durchblutung der Organe, treibt den Stoffwechsel an und stärkt das Immunsystem – und ganz nebenbei purzeln auch noch die Pfunde. Als grobe Faustregel gelten 10.000 Schritte am Tag als optimal – doch ein Büroangestellter schafft im Durchschnitt gerade einmal 1.500.  Dabei ist es ganz leicht, sich auch im Arbeitsalltag ausreichend zu bewegen. Bereits kleine Veränderungen können Großes bewirken – wenn man weiß wie!

6 Tipps für mehr Bewegung im Alltag

1. Das Auto stehen lassen und auf´s Fahrrad umsteigen ist wohl der Klassiker unter den Bewegungs-Ratschlägen. Das schont nicht nur die Umwelt und den Geldbeutel, sondern bringt die müden Glieder gleich morgens so richtig in Schwung.

2. Doch auch wer auf Bus oder Bahn angewiesen ist, hat ab sofort keine Ausrede mehr: So verlockend der leere Sitzplatz auch sein mag – wer steht kräftigt die Beinmuskulatur und trainiert gleichzeitig sein Balance-Vermögen. Wem das noch nicht reicht, der steigt einfach eine Station früher aus und läuft die restliche Strecke zu Fuß. Die Alltagsroutine zu durchbrechen wirkt für Körper und Geist wahre Wunder.

3. Den Aufzug links liegen lassen und stattdessen die Treppe nehmen. Das macht nicht nur stramme Waden, sondern verbrennt auch – je nach Gewicht – zwischen 112 und 192 Kalorien pro Viertelstunde. Also an die Treppe, fertig, los!

4. Das Telefon klingelt gefühlt zum 100. Mal? Wunderbar, denn gerade Telefonate bieten eine tolle Gelegenheit, um eine Runde durch´s Büro zu drehen. Die Bewegung fördert gleichzeitig die Konzentrationsfähigkeit.

5. Nicht jede Frage muss automatisch per Email beantwortet werden. Steigen Sie zur Abwechslung mal auf analoge Kommunikation um und fragen Sie den Kollegen persönlich an seinem Arbeitsplatz. Über die willkommene Abwechslung freuen sich Gelenke und Kollege gleichermaßen.

6. „Nach dem Essen sollst du ruh´n oder tausend Schritte tun.“: Ein kurzer Spaziergang nach dem Mittagessen macht den Kopf frei, unterstützt die Verdauung und stabilisiert den Blutzuckerspiegel . Damit hat das gefürchtete Mittagstief keine Chance.

Kleine Helfer

Auch gewöhnliche Alltagsgegenstände können zu kleinen Bewegungshelfern werden. Dafür einfach den Papierkorb oder die Trinkwasserflasche einige Meter vom Arbeitsplatz entfernen und so zusätzliche Schritte generieren. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, legt sich außerdem einen Schrittzähler zu. Damit erkennt man auf einen Blick, ob das tägliche Bewegungspensum bereits erfüllt ist. Mittlerweile gibt es auch zahlreiche Apps, mit denen sich die eigene Aktivität überprüfen lässt. Mehr Tipps rund um Bewegung gibt es übrigens hier.

Unser zweiter Tipp zum Fasten-Mittwoch: Auf Bequemlichkeit verzichten und auf Bewegung setzen. Nächste Woche gibt es den nächsten Tipp. Sie möchten auf dem Laufenden bleiben? Dann abonnieren Sie hier unseren perspektivePLUS Newsletter.

Bewegung ist der erste Schritt um die Pfunde purzeln zu lassen. Die Schwenninger Krankenkasse bietet aber noch weitere Programme, wie beispielsweise Bodymed  und das ABC-Programm , schauen Sie mal rein!

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