Das Magazin der Schwenninger Krankenkasse

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Gehirngesundheit: Das Bild zeigt ein Gehirn aus Knetmasse auf blauem Grund. Um das Gehirn sind Gemüse aus Knetmasse und Blitze aus Papier arrangiert.Je mehr Junk-Food, desto kleiner das Gehirn? © GettyImages/Andrii Zastrozhnov

Qualität statt Junk

„Du bist, was du isst.“ Das gilt nach neuen Forschungsergebnissen insbesondere für das Gehirn: In einer Studie der Macquarie Universität in Sydney fanden Forscher nun heraus, dass der Konsum von „Junk-Food“, also von zucker- und fettreichen Lebensmitteln, zum Schrumpfen gewisser Hirnareale führt.
Besonders betroffen von diesem Schrumpfeffekt sei der Hippocampus. Wird dieses Hirnareal kleiner, kann das langfristig negative Auswirkungen auf den Körper und die Psyche haben. Denn das Risiko, Depressionen, Schlafstörungen und Diabetes mellitus zu entwickeln, steigt. Gleichzeitig bestätigten die Forscher in der Studie, dass eine gesunde Ernährung mit vitaminreicher und ausgewogener Kost das Risiko, an den typischen Zivilisationskrankheiten der westlichen Welt zu erkranken, senken kann.

Tipps für eine gesunde Ernährung gibt Doktor Anne Fleck - kurz Doc Fleck - hier.
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