Das Magazin der vivida bkk

Das Bild zeigt eine symbolische Illustration der eletronischen Patientenakte: Ein Smartphone, das mit einem Stethoskop verbunde ist, zeigt die Herzfrequenz an.Die elektronische Pateintenakte ermöglicht es, Gesundheitsdokumente über das Smartphone abzurufen. © GettyImages

Mehr als Einsen und Nullen

Es ist kurz nach 10 Uhr, als Ingo Hermann sich einen Kaffee holt. Gerade hat er sich noch mit Sascha Lange per Webkonferenz ausgetauscht. „Aktuell können wir uns ja nur mit viel Abstand oder virtuell auf einen Kaffee treffen“, sagt Ingo Hermann.
Sascha Lange ist Teamleiter Digitalisierung, Ingo Hermann im Marketingteam für die Webseite der vivida bkk zuständig. Sie sind nur zwei von zahlreichen Mitarbeitenden, die die Digitalisierung bei der vivida bkk an ganz unterschiedlichen Stellen vorantreiben. „Bevor die technischen Schnittstellen passen, arbeiten erstmal Menschen zusammen. Denn später muss sich alles in die bestehenden Strukturen reibungslos einfügen“, sagt Ingo Hermann.

Gemeinsam stärker

Eines der Digitalisierungs-Projekte ist die elektronische Patientenakte, kurz: ePA. „Unsere Kundinnen und Kunden können in der ePA-App unter anderem Befunde und Diagnosen ablegen“, erklärt Sascha Lange.
Die vivida bkk entwickelte die ePA nicht allein, sondern gemeinsam mit rund 80 weiteren gesetzlichen Krankenkassen. „Wir arbeiten zusammen und nutzen so Synergien“, erklärt Sascha Lange. „Es ist wie ein Fertighaus, der Rohbau ist für alle Partner derselbe, aber jeder richtet sein Haus etwas anders ein. Dabei profitieren wir vom gemeinsamen Erfahrungsaustausch.“

Mehr Informationen zur elektronischen Patientenakte (ePA) der vivida bkk finden Sie hier.

Doppelt und dreifach

Eines steht jedoch an erster Stelle: „Für uns als Krankenkasse spielt der Datenschutz bei allem, was wir digital anbieten, eine immens wichtige Rolle“, erklärt Sascha Lange. „Wir gehen deswegen immer auf Nummer sicher – und prüfen alles lieber doppelt und dreifach.“
Um sich über die ePA-App in der Patientenakte anmelden zu können, müssen die Kundinnen und Kunden sich einmalig identifizieren. Das geht entweder in einer der Geschäftsstellen oder digital über das sogenannte Robo-Ident-Verfahren – jeweils mit der elektronischen Gesundheitskarte und einem amtlichen Lichtbildausweis. „So stellen wir sicher, dass später in der App nur die jeweils berechtigte Person auch Zugriff auf die Daten hat“, erklärt Lange.

Rund um die Uhr

Zurück zu Ingo Hermann: Der 44-Jährige arbeitet gerade am letzten Schliff der neuen Online-Geschäftsstelle der vivida bkk – ein weiteres großes Digitalprojekt zurzeit. „Viele Dinge können unsere Kunden schon heute jederzeit online auf unserer Webseite erledigen, beispielsweise eine Mitgliedbescheinigung anfordern“, sagt Hermann.
Zusätzliche, bereits vorhandene Funktionen sind beispielsweise Anschrift, Kontaktdaten oder die Bankverbindung ändern, eine neue elektronische Gesundheitskarte anfordern oder ein SEPA-Mandat erstellen. „An weiteren praktischen Funktionen arbeiten wir“, sagt Ingo Hermann.

Die zahlreichen Online-Funktionen für Kunden der vivida bkk finden Sie hier.

Virtuell, aber persönlich

Trotz all der digitalen Themen in ihrem Alltag schätzen Ingo Hermann und Sascha Lange dennoch den persönlichen Kontakt: „Wir sind die virtuelle Kommunikation grundsätzlich gewohnt. Aber dennoch freue ich mich darauf, wenn ich die Kolleginnen und Kollegen auch wieder real auf einen Kaffee oder Tee treffen kann“, sagt Ingo Hermann lächelnd.

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