Das Magazin der Schwenninger Krankenkasse

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Ein Start-up setzt beim sogenannten Biohacking auf smarte Implantate unter der Haut. Diese sollen die Fähigkeiten des menschlichen Körpers künftig verbessern.© GettyImages

Mensch goes Maschine: Biohacking

Cyborgs gibt´s nur in Science-Fiction-Filmen? Nicht, wenn es nach dem Start-up aus Pittsburgh geht: Mithilfe von smarten Implantaten, die unter der Haut sitzen, wollen sie die Fähigkeiten des menschlichen Körpers verbessern. Das wird auch Biohacking genannt.

Die geplanten Implantate sollen Kommunikation ohne Telefon oder Sprache ermöglichen und dauerhaft die Vitalfunktionen überwachen. So können sie automatisch Hilfe holen, sollte der Träger einen Herzinfarkt haben und sich selbst nicht mehr helfen können. Aktuell ist das aber noch Zukunftsmusik: Das erste Implantat, Northstar V1, wird unter die Haut der Hand transplantiert und ist nur mit einer LED ausgestattet, die bei Kontakt mit einem Magneten aufleuchtet.

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