Das Magazin der Schwenninger Krankenkasse

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Das Bewegungszeugnis zeigt: Deutschland bleibt sitzen. Die Ergebnisse der Studie zum Bewegungsverhalten von Jugendlichen in Deutschland. Das Bild zeigt ein Mädchen sitzend auf einer Treppe mit betrübtem Blick.Das Bewegungszeugnis zeigt: Die Kinder in Deutschland sitzen zu viel. Höchste Zeit aktiv zu werden. ©GettyImages

Sitzen bleiben – nein danke!

Zum ersten Mal haben Kinder und Jugendliche in Deutschland Noten für ihr Bewegungsverhalten bekommen.

In einem gemeinsamen Projekt mit dem Forschungsnetzwerk Active Healthy Kids Germany haben die Schwenninger Krankenkasse und ihre Stiftung „Die Gesundarbeiter – Zukunftsverantwortung Gesundheit“ die körperliche Aktivität von 3- bis 18-jährigen Kindern und Jugendlichen in Deutschland unter die Lupe genommen und mit Schulnoten bewertet. Als Grundlage dienten dafür bereits vorhandene Studien. Das Zeugnis fiel dabei alles andere als erfreulich aus: Rund 80 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland verbringen täglich mehr als zwei Stunden sitzend vor dem Fernseher, Computer oder Smartphone. Höchste Zeit also, aktiv zu werden. „Mit dem Bewegungszeugnis wollen wir auf Bewegungsdefizite im Bereich der körperlichen Aktivität aufmerksam machen. Außerdem geben wir konkrete Tipps, wie Kinder und Jugendliche ihren Alltag bewegter gestalten können – etwa mit Bewegungsspielen“, erklärt Fabienne Hofmann, Expertin Leistungen von der Schwenninger.

Note „Gut“ für organisierte Sportaktivitäten

Beim individuellen Bewegungsverhalten schrammen Kinder und Jugendliche in Deutschland mit der Note 4- gerade noch so an „mangelhaft“ vorbei. Anders sieht es hingegen bei organisierten Sportaktivitäten aus: 70 Prozent sind Mitglied in einem Sportverein, wofür es die Note „gut“ gibt. „Insgesamt ist in Sachen Bewegung aber deutlich Luft nach oben, denn gerade für Kinder und Jugendliche ist sie extrem wichtig“, so Hofmann. „Körperliche Aktivität fördert die körperliche und geistige Entwicklung, die Konzentrationsfähigkeit und stärkt das Selbstwertgefühl.“ Und mehr noch: Wer sich als Kind viel bewegt, ist aller Wahrscheinlichkeit nach auch als Erwachsener körperlich aktiv und kann so gesundheitlichen Problemen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes vorbeugen.

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