Das Magazin der Schwenninger Krankenkasse

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Star Trek feiert 2018 seinen 42. Geburtstag. In dieser Zeit ist vieles Realität gewor-den, was bei der Erstausstrahlung 1968 noch wahre Science-Fiction war. Die Hand zeigt den Vulkaniergruß.© GettyImages

Beam me up, Scotty

 

Kaum ein Satz wird so sehr mit der Star-Trek-Saga assoziiert wie Captain Kirks Anweisung an seinen schrulligen Chefingenieur Montgomery Scott, wenn er zurück auf das Raumschiff Enterprise gebeamt werden will. Tatsächlich ist der Satz „Beam me up, Scotty“ (zu Deutsch „Beam mich hoch, Scotty“) in der Serie Raumschiff Enterprise nie so gefallen. Dafür sind aber einige andere Dinge aus dem Star-Trek-Universum bereits Realität, die während der Erstausstrahlung noch Science-Fiction waren: Aus den Kommunikatoren wurden Smartphones und aus den nützlichen Padds heutige Tablets. Die Holodeck-Technologie lässt sich mittlerweile mit VR-Brillen erleben und auch Bildkommunikation über Skype und FaceTime ist nicht mehr wegzudenken:

Star Trek feiert 2018 seinen 42. Geburtstag. In dieser Zeit ist vieles Realität gewor-den, was bei der Erstausstrahlung 1968 noch wahre Science-Fiction war, zum Beispiels anstatt der Padds aus Start Trek die Tablets.

Star Trek feiert 2018 seinen 42. Geburtstag. In dieser Zeit ist vieles Realität gewor-den, was bei der Erstausstrahlung 1968 noch wahre Science-Fiction war, zum Beispiel die Smartphones anstatt der Kommunikatoren.

Star Trek feiert 2018 seinen 42. Geburtstag. In dieser Zeit ist vieles Realität gewor-den, was bei der Erstausstrahlung 1968 noch wahre Science-Fiction war, zum Beispiel die Holodecks in Forn der Virtual Reality (VR) Brillen.

Star Trek feiert 2018 seinen 42. Geburtstag. In dieser Zeit ist vieles Realität gewor-den, was bei der Erstausstrahlung 1968 noch wahre Science-Fiction war, zum Beispiel die Bildkommunikation über Bildschirme wie bei Skype.

2018 feiert Star Trek seinen 42. Geburtstag und man darf gespannt sein, welche Gadgets aus der Serie in Zukunft noch Realität werden.

Die Digitalisierung betrifft uns alle – auch die Krankenkassen. Thorsten Bröske, Vorstand der Schwenninger Krankenkasse, hat sich hier Gedanken über die Digitalisierung im Gesundheitswesen gemacht.
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